AchtungFalleLizenz-Check · Register · Warnungen

Für Binance haben wir weder im MiCA-Register der ESMA noch in der BaFin-Unternehmensdatenbank eine Zulassung für Deutschland gefunden. Weder MiCA-Zulassung noch Eintrag in der BaFin-Unternehmensdatenbank (Stand 24.

Geprüft am 25.09.2026 Register: MiCA · BaFin So prüfen wir

Das Prüfergebnis im Überblick

  • Keine MiCA-Zulassung gefundenIm MiCA-Register der ESMA ist kein Eintrag verzeichnet. [Quelle]
  • Fake-Seiten unter falschem NamenDie BaFin warnt 1× vor Betrügern, die sich als Binance ausgeben. [Quelle]

Wie seriös ist Binance?

Nach Registerlage nein: Binance hat keine Erlaubnis für Deutschland.

Seit Ende 2024 brauchen Krypto-Anbieter in der EU eine Zulassung nach MiCA. Wer ohne Zulassung Kunden in Deutschland bedient, handelt unerlaubt – Ihr Geld ist dann nicht durch EU-Regeln zur getrennten Verwahrung geschützt. [Quelle]

Hat Binance eine Lizenz in Deutschland?

Nein, nicht nach unserem Registerabgleich. Maßgeblich sind das MiCA-Register der ESMA und die BaFin-Unternehmensdatenbank.

Weder im MiCA-Register der ESMA noch in der BaFin-Unternehmensdatenbank haben wir einen Eintrag zu Binance gefunden (Stand 25.09.2026). [Quelle]

Erfahrungen mit Binance – die Faktenlage

Wir veröffentlichen keine gekauften oder ungeprüften Kundenbewertungen. Stattdessen zeigen wir, was offizielle Stellen zu Binance dokumentiert haben: 1 BaFin-Meldung(en).

Eine Warnung der BaFin gegen Binance haben wir in den 2.662 Meldungen seit 2018 nicht gefunden. Die Treffer zum Namen betreffen ausschließlich Betrüger, die sich als der Anbieter ausgeben. [Quelle]

Achten Sie bei Erfahrungsberichten auf Auszahlungsdauer, Gebühren beim Verkauf, Erreichbarkeit des Supports und ob Kryptowerte auf eine eigene Wallet übertragbar sind.

Binance: Betrug oder seriös?

Die BaFin hat zu Binance offiziell gewarnt bzw. ermittelt. Wir geben den Wortlaut der Behörde wieder: „Binance Deutschland GmbH & Co. KG : Identitätsmissbrauch durch unbekannte Dritte“ (30.09.2022).

Wenn Sie Geld an eine unerlaubte Plattform überwiesen haben: Zahlung sofort bei der Bank reklamieren, Anzeige bei der Polizei erstatten, keine weiteren „Gebühren“ für eine angebliche Auszahlung zahlen und sich vor „Recovery“-Firmen hüten, die gegen Vorkasse Geld zurückholen wollen. [Quelle]

Achtung Fake: So erkennen Sie falsche Binance-Seiten

Die BaFin hat 1× vor Betrügern gewarnt, die sich als Binance ausgeben.

30.09.2022: Binance Deutschland GmbH & Co. KG : Identitätsmissbrauch durch unbekannte Dritte [Quelle]

Von der BaFin gemeldet – nicht Binance

Die echte Website ist binance.com. Diese Adressen nutzen Betrüger laut BaFin:

  • binance-de.com

Was passiert seit Juli 2026 mit dem Handel auf Binance in der EU?

Seit dem 1. Juli 2026 hat Binance keine gültige MiCAR-Lizenz für den europäischen Markt erhalten und darf Kundinnen und Kunden aus dem Europäischen Wirtschaftsraum nicht mehr regulär bedienen (laut Handelsblatt, Stand Juli 2026). Binance hatte die Lizenz bei der griechischen Kapitalmarktaufsicht beantragt und 18 Monate mit Behörden zusammengearbeitet. Griechische, irische und lettische Aufsichtsbehörden äußerten jedoch Bedenken zur grenzüberschreitenden Unternehmensstruktur sowie zu früheren rechtlichen Problemen. Kurz vor Fristablauf zog Binance den Antrag zurück.

Für Bestandskunden hat das direkte Folgen: Der Handel mit in Europa nicht regulierten Stablecoins wie USDT wurde massiv eingeschränkt. Betroffene können solche Guthaben oft nur noch verkaufen oder müssen sie aktiv von der Plattform abziehen. Binance kündigte laut Handelsblatt einen "geordneten Übergang" an. Ein unter "Binance Germany" regulär zugelassenes Angebot existiert nicht – Binance ist in Deutschland aktuell keine regulär nutzbare Krypto-Börse (laut bitcoin-2go.de).

Welche Gebühren fallen bei Binance an?

Im Spot-Handel berechnet Binance standardmäßig 0,10 % Maker- und Taker-Gebühr; wer mit dem eigenen Token BNB bezahlt, erhält 25 % Rabatt, also 0,075 % (laut bitcoin-2go.de). Beim Sofortkauf können zusätzlich Spreads sowie Zahlungsgebühren anfallen. Aktive Trader mit hohem monatlichem Handelsvolumen profitieren zudem von einem VIP-Stufenmodell mit weiteren Rabatten.

Bei Einzahlungen kosten Visa-Kreditkarten laut dieser Quelle 2,00 %, SEPA-Überweisungen dagegen nur 1 Euro. Krypto-Einzahlungen selbst sind gebührenfrei, allerdings können Netzwerkgebühren anfallen. Auszahlungen per SEPA kosten 0,50 Euro, über bestimmte Zahlungsmethoden auch gebührenfrei; bei Krypto-Auszahlungen fallen die jeweiligen Netzwerkgebühren an.

Angaben zu Auszahlungswegen sind nicht ganz einheitlich: Eine Quelle berichtet, dass eine direkte Euro-Auszahlung nicht immer möglich sei und Nutzer teils zunächst eine Kryptowährung wählen müssten, während andere Quellen SEPA-Auszahlungen bestätigen. Vor einer Nutzung lohnt sich ein Blick in die aktuellen, offiziellen Gebührenlisten des Anbieters.

Wie viele Kryptowährungen kann man bei Binance handeln?

Binance zählt nach Handelsvolumen zur weltweit größten Krypto-Börse und bietet ein breites Angebot an handelbaren Coins (laut bitcoin-2go.de). Die genannten Zahlen schwanken je nach Quelle und Zeitpunkt: Ein Vergleichsportal spricht von mehr als 440 Kryptowährungen, das Handelsblatt nennt über 500, die WirtschaftsWoche mehr als 650. Eine einheitliche, aktuell verifizierte Zahl liegt nicht vor.

Neben dem klassischen Kauf und Verkauf deckt Binance zahlreiche weitere Trading-Funktionen ab, darunter Margin-Trading. Der Futures-Handel steht deutschen Nutzern laut bitcoin-2go.de allerdings nicht mehr zur Verfügung. Angesichts der seit Juli 2026 fehlenden MiCAR-Lizenz für den EU-Markt ist zudem unklar, in welchem Umfang das Handelsangebot für Kundinnen und Kunden aus Deutschland und der EU aktuell tatsächlich nutzbar ist – insbesondere bei Stablecoins wie USDT gelten bereits deutliche Einschränkungen. Vor einer Nutzung sollten Interessierte prüfen, welche Funktionen für ihren Wohnsitzstaat überhaupt freigeschaltet sind.

Bietet Binance Sparpläne an?

Ja, Binance bietet unter der Bezeichnung „Auto-Invest“ Krypto-Sparpläne an. Laut Anbieterangaben stehen mehr als 80 sparplanfähige Kryptowährungen zur Auswahl, die Ausführung kann täglich, wöchentlich oder monatlich erfolgen, auch die Uhrzeit ist einstellbar. Der Sparplan lässt sich laut Anbieter bereits ab 10 Euro starten.

Technisch handelt es sich um eine Dollar-Cost-Averaging-Strategie: Es wird regelmäßig ein fester Betrag investiert, unabhängig vom aktuellen Kurs. Nutzer können zwischen einem Einzel-Token-Plan und einem Portfolio-Plan für mehrere Kryptowährungen wählen.

Wichtig für Verbraucher: Ein Sparplan bei Binance läuft ohne Einlagensicherung, wie unabhängige Ratgeber ausdrücklich anmerken. Zudem ist seit dem 1. Juli 2026 zu berücksichtigen, dass Binance ohne MiCA-Lizenz Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum nicht mehr regulär bedienen darf – das betrifft auch bestehende Sparpläne, deren Fortführung damit unsicher ist.

Eine Anlageempfehlung ist damit nicht verbunden. Wer einen Krypto-Sparplan sucht, sollte die aktuelle Regulierungslage des jeweiligen Anbieters prüfen, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Wie sicher ist die Binance Wallet und wie funktioniert die Auszahlung?

Binance bietet neben dem Guthaben auf der Börse selbst auch eine sogenannte Web3-Wallet zur Selbstverwahrung an. Diese basiert laut Anbieter auf Multi-Party-Computation-Technologie: Der private Schlüssel wird in mehrere Teile aufgespalten, sodass Binance nicht eigenständig auf das Guthaben zugreifen kann. Bei Geräteverlust ist eine Wiederherstellung über Cloud-Speicher und einen von Binance verwahrten Schlüsselteil möglich, wobei zwei der drei Teile beim Nutzer verbleiben.

Für die Auszahlung auf externe Wallets muss das passende Netzwerk gewählt werden (z. B. ERC20, BEP2, TRC20). Wird das falsche Netzwerk ausgewählt, drohen unwiederbringliche Verluste – dieses Risiko liegt beim Nutzer.

Binance veröffentlicht zudem sogenannte „Proof of Reserves“: Der Anbieter weist damit nach, dass eingezahlte Kryptowerte in entsprechender Höhe tatsächlich in eigenen Wallets gehalten werden. Ein solcher Nachweis ersetzt jedoch keine behördliche Aufsicht oder Einlagensicherung und beruht auf Angaben des Unternehmens selbst, nicht auf einer unabhängigen behördlichen Prüfung.

Gibt es bei Binance eine Einlagensicherung?

Nein, bei Binance besteht keine Einlagensicherung. Grund ist das Fehlen einer deutschen BaFin-Kryptoverwahrlizenz sowie einer MiCA-Zulassung für den EU-Markt. In Deutschland gilt die Verwahrung von Kryptowerten seit 2020 als Finanzdienstleistung; Unternehmen, die private Schlüssel für Kunden verwahren, benötigen dafür eine BaFin-Lizenz.

Binance zog seinen Antrag auf eine solche Lizenz im Juli 2023 zurück, nachdem sich eine Ablehnung abzeichnete. Auch der EU-weite MiCA-Lizenzantrag wurde laut Handelsblatt kurz vor Fristablauf am 1. Juli 2026 zurückgenommen, nachdem griechische, irische und lettische Aufsichtsbehörden Bedenken zur unternehmensinternen Struktur geäußert hatten.

Unabhängige Ratgeber weisen entsprechend ausdrücklich darauf hin, dass etwa ein Bitcoin-Sparplan bei Binance ohne Einlagensicherung läuft. Im Unterschied dazu nennt die WiWo regulierte Alternativen wie Bitpanda, Trade Republic oder Kraken, die über MiCA-registrierte Einheiten bei der Central Bank of Ireland beziehungsweise über eine CySEC-Regulierung verfügen.

Bei Geldsorgen im Zusammenhang mit Trading oder Glücksspiel bietet check-dein-spiel.de sowie die Rufnummer 0800 1 37 27 00 kostenlose Unterstützung.

Welche Kundenservice-Kanäle bietet Binance an?

Einen direkten telefonischen Support speziell für Deutschland bietet Binance nicht an. Der Kundenservice läuft hauptsächlich über digitale Kanäle: E-Mail, Chat-Support auf der Webseite und in der App sowie ein KI-Bot, der anhand der Nutzerangaben Lösungsvorschläge macht. Ergänzend gibt es ein Support Center mit FAQ-Artikeln zu häufigen Fragen.

Laut einem Krypto-Sparplan-Vergleich von Finanzwissen.de dauern Antworten erfahrungsgemäß länger und erfolgen teils nur in Englisch. Einen telefonischen Support gebe es demnach generell nicht.

Für Nutzer mit dringenden Anliegen – etwa bei Auszahlungsproblemen oder Kontosperrungen – bedeutet dies, dass eine schnelle persönliche Klärung über Telefon nicht möglich ist. Wer auf klassischen telefonischen Support Wert legt, sollte dies bei der Anbieterwahl berücksichtigen.

Da Binance zudem keine Erlaubnis der BaFin besitzt, gibt es bei Problemen mit dem Support auch keine deutsche Aufsichtsbehörde, an die sich Kunden im Streitfall wenden könnten.

Wie ist die Unternehmensgeschichte von Binance – Gründung, Sitz, Führung?

Binance wurde im Juli 2017 von Changpeng Zhao gegründet und wuchs laut eigenen Angaben innerhalb von 180 Tagen zur nach Handelsvolumen weltweit größten Krypto-Börse. Laut WirtschaftsWoche handelt es sich um eine chinesische Krypto-Börse mit Sitz in Malta. Nach Wikipedia-Angaben beschäftigt Binance rund 5.000 Mitarbeiter (Stand 2025).

Gründer Changpeng Zhao gestand sich im November 2023 im Rahmen eines Vergleichs mit dem US-Justizministerium wegen Verstößen gegen Geldwäsche- und Sanktionsgesetze schuldig und trat als CEO zurück. Im April 2024 wurde er zu vier Monaten Haft verurteilt, im Oktober 2025 von Präsident Trump begnadigt.

Neuer CEO ist seit November 2023 Richard Teng, der zuvor unter anderem bei der Monetary Authority of Singapore, als Chief Regulatory Officer der Singapore Exchange und als CEO des Abu Dhabi Global Market tätig war.

Eine aktuelle, verifizierte Nutzerzahl für 2026 liegt nicht vor; ältere Angaben (2022) nannten rund 120 Millionen Nutzer weltweit.

Welche Sicherheitsvorfälle und Behördenverfahren gab es bei Binance?

Binance war mehrfach von Hackerangriffen betroffen und mit einem der größten Verfahren der US-Justiz gegen ein Kryptounternehmen konfrontiert. Im Mai 2019 stahlen Hacker rund 7.000 Bitcoin (damals ca. 40 Mio. USD); Binance stoppte daraufhin für eine Woche alle Transaktionen und entschädigte betroffene Kunden aus einem Notfallfonds. Im Oktober 2022 wurden bei einem Vorfall in der BNB Chain Kryptowerte im Wert von rund 566 Millionen USD gestohlen.

Im November 2023 einigte sich Binance mit dem US-Justizministerium auf eine Geldstrafe von 4,3 Milliarden US-Dollar. Laut Netzwoche hatte Binance mehr als 100.000 verdächtige Transaktionen von Organisationen, die in den USA als Terrorgruppen gelten, sowie Transaktionen im Zusammenhang mit Kindesmissbrauchs-Material nicht gemeldet; zudem gehörte die Plattform zu den größten Empfängern von Ransomware-Erlösen. Changpeng Zhao trat im Zuge des Vergleichs zurück und zahlte persönlich 50 Millionen US-Dollar Strafe.

Diese Verfahren betreffen die globale Unternehmensführung, nicht speziell den deutschen Marktauftritt – für Deutschland relevant bleibt vor allem das Fehlen einer BaFin-Erlaubnis.

So erkennen Sie gefälschte Binance-Webseiten und Betrugsmaschen

Die BaFin warnte bereits am 30.09.2022 vor Identitätsmissbrauch durch unbekannte Dritte, die sich als Binance Deutschland GmbH & Co. KG ausgaben. Solche Fake-Klone nutzen Namen, Logo und Optik des echten Anbieters, um Vertrauen zu erschleichen und Nutzer zu Einzahlungen auf betrügerische Konten zu bewegen.

Prüfen Sie bei jedem Kontakt genau die Domain: Die offizielle Adresse lautet binance.com. Seien Sie besonders misstrauisch bei Kontaktaufnahmen über soziale Medien, Messenger-Apps oder unaufgeforderte Anrufe, die angeblich von Binance oder „Binance Deutschland“ stammen – insbesondere mit Gewinnversprechen, Anlageberatung oder Aufforderungen zu schnellen Überweisungen.

Bedenken Sie zusätzlich: Binance selbst besitzt derzeit weder eine BaFin-Erlaubnis noch eine MiCA-Zulassung für den EU-Markt. Auch die echte Plattform ist damit für deutsche Nutzer aktuell nicht auf Basis einer europäischen Regulierung nutzbar. Bei Fragen zu riskantem Anlage- oder Spielverhalten bietet die Beratungsstelle check-dein-spiel.de sowie die Telefonnummer 0800 1 37 27 00 kostenlose und anonyme Unterstützung.

Häufige Fragen zu Binance

Ist Binance seriös?

Nach Registerlage nein: Binance hat keine Erlaubnis für Deutschland.

Ist Binance Betrug?

Die BaFin hat zu Binance offiziell gewarnt bzw. ermittelt. Wir geben den Wortlaut der Behörde wieder: „Binance Deutschland GmbH & Co. KG : Identitätsmissbrauch durch unbekannte Dritte“ (30.09.2022).

Hat Binance eine BaFin-Lizenz?

Nein, einen Eintrag haben wir nicht gefunden.

Wer beaufsichtigt Binance?

Nach unserem Registerabgleich keine EU-Aufsicht mit Zulassung für Deutschland.

Welche Erfahrungen gibt es mit Binance?

Wir veröffentlichen keine gekauften oder ungeprüften Kundenbewertungen. Stattdessen zeigen wir, was offizielle Stellen zu Binance dokumentiert haben: 1 BaFin-Meldung(en).

Wo kann ich mich über Binance beschweren?

Bei beaufsichtigten Finanzunternehmen über das Beschwerdeformular der BaFin, bei unerlaubten Plattformen zusätzlich bei der Polizei.

Wie hoch sind die Handelsgebühren bei Binance?

Im Spot-Handel fallen standardmäßig 0,10 % Maker- und Taker-Gebühr an. Wer die Gebühren in BNB bezahlt, erhält laut Anbieter einen Rabatt von 25 %, sodass 0,075 % anfallen. Bei Einzahlungen per Visa-Kreditkarte werden zusätzlich 2,00 % berechnet, SEPA-Überweisungen kosten dagegen nur 1 EUR.

Bietet Binance einen Krypto-Sparplan an?

Ja, über die Auto-Invest-Funktion lassen sich laut Anbieter Sparpläne für mehr als 80 Kryptowährungen einrichten, mit täglicher, wöchentlicher oder monatlicher Ausführung. Der Einstieg ist laut Anbieter bereits ab 10 € möglich.

Wie erreicht man den Kundenservice von Binance?

Binance bietet keinen telefonischen Support für Deutschland, sondern setzt auf Chat, E-Mail und einen KI-gestützten Support-Bot. Laut einem Krypto-Sparplan-Vergleich von finanzwissen.de dauern Antworten erfahrungsgemäß länger und erfolgen teils nur auf Englisch.

Kann man Kryptowährungen von Binance auf eine eigene Wallet auszahlen?

Ja, Auszahlungen auf externe Wallets sind möglich, Nutzer müssen dabei aber das passende Netzwerk (z. B. ERC20, BEP2, TRC20) korrekt auswählen. Bei einer falschen Netzwerkwahl drohen laut Recherche unwiederbringliche Verluste der Kryptowerte.

Was ist seit Juli 2026 bei Binance in der EU eingeschränkt?

Da Binance zum Stichtag 1. Juli 2026 keine gültige MiCA-Lizenz für den europäischen Markt erhalten hat, musste der Anbieter laut Handelsblatt wichtige Funktionen einschränken. Der Handel mit in Europa nicht regulierten Stablecoins wie USDT wurde stark limitiert; betroffene Nutzer können diese oft nur noch verkaufen oder von der Plattform abziehen.

Quellen

  1. ESMA – Interim MiCA Register (zugelassene Krypto-Dienstleister, CASPS.csv)
  2. BaFin – Verbrauchermitteilungen zu unerlaubten Geschäften (2.662 Meldungen seit 08/2018 ausgewertet)
  3. Verordnung (EU) 2023/1114 (MiCA), Art. 75 – Verwahrung von Kryptowerten
  4. Polizeiliche Kriminalprävention – Cybertrading-Betrug
  5. BaFin – Beschwerde über ein Unternehmen einreichen
  6. BaFin, 30.09.2022: Binance Deutschland GmbH & Co. KG : Identitätsmissbrauch durch unbekannte Dritte
  7. Recherche: bitcoin-2go.de
  8. Recherche: bitcoin-2go.de
  9. Recherche: finanzwissen.de
  10. Recherche: binance.com
  11. Recherche: antwort.net
  12. Recherche: binance.com
  13. Recherche: tomriedl.com
  14. Recherche: handelsblatt.com