Das Prüfergebnis im Überblick
- Keine MiCA-Zulassung gefundenIm MiCA-Register der ESMA ist kein Eintrag verzeichnet. [Quelle]
- Keine BaFin-WarnungIn 2.662 BaFin-Meldungen seit 2018 kein Treffer zum Namen. [Quelle]
Ist Bitget seriös?
Nach Registerlage nein: Bitget hat keine Erlaubnis für Deutschland.
Seit Ende 2024 brauchen Krypto-Anbieter in der EU eine Zulassung nach MiCA. Wer ohne Zulassung Kunden in Deutschland bedient, handelt unerlaubt – Ihr Geld ist dann nicht durch EU-Regeln zur getrennten Verwahrung geschützt. [Quelle]
Hat Bitget eine Lizenz in Deutschland?
Nein, nicht nach unserem Registerabgleich. Maßgeblich sind das MiCA-Register der ESMA und die BaFin-Unternehmensdatenbank.
Weder im MiCA-Register der ESMA noch in der BaFin-Unternehmensdatenbank haben wir einen Eintrag zu Bitget gefunden (Stand 25.09.2026). [Quelle]
Erfahrungen mit Bitget – die Faktenlage
Wir veröffentlichen keine gekauften oder ungeprüften Kundenbewertungen. Stattdessen zeigen wir, was offizielle Stellen zu Bitget dokumentiert haben: keine BaFin-Warnungen.
Eine Warnung der BaFin gegen Bitget haben wir in den 2.662 Meldungen seit 2018 nicht gefunden. [Quelle]
Achten Sie bei Erfahrungsberichten auf Auszahlungsdauer, Gebühren beim Verkauf, Erreichbarkeit des Supports und ob Kryptowerte auf eine eigene Wallet übertragbar sind.
Bitget: Betrug oder seriös?
Von „Betrug“ sprechen wir nur, wenn eine Behörde oder ein Gericht das feststellt. Fest steht: Bitget hat keine Erlaubnis für Deutschland. Wer dort Geld einzahlt, verzichtet auf den Schutz der deutschen Aufsicht.
Wenn Sie Geld an eine unerlaubte Plattform überwiesen haben: Zahlung sofort bei der Bank reklamieren, Anzeige bei der Polizei erstatten, keine weiteren „Gebühren“ für eine angebliche Auszahlung zahlen und sich vor „Recovery“-Firmen hüten, die gegen Vorkasse Geld zurückholen wollen. [Quelle]
Kann Bitget seit 2026 in Deutschland überhaupt noch genutzt werden?
Für Neukunden mit Wohnsitz in Deutschland ist eine Kontoeröffnung bei Bitget seit dem 16. Januar 2026 nicht mehr möglich. Bitget führt Deutschland in seinen aktuellen Nutzungsbedingungen ausdrücklich als „verbotenes Land“ auf (Quelle: bitcoin-2go.de).
Hintergrund ist die MiCA-Verordnung: Nach § 50 KMAG endete die deutsche Übergangsfrist für Krypto-Anbieter ohne Lizenz bereits mit Ablauf des 31. Dezember 2025, EU-weit lief die Frist bis zum 1. Juli 2026 (Quelle: kagels-trading.de). Da Bitget keine MiCA-Zulassung besitzt, dürfen ab dem 1. Juli 2026 auch für bestehende EU-Konten keine neuen Krypto-Dienstleistungen mehr erbracht werden – Neukäufe und Einzahlungen werden eingestellt, Auszahlungen sollen laut Fachportal voraussichtlich weiter möglich bleiben (Quelle: cointracking.info).
Bitget hat den Rückzug in anderen EU-Ländern bereits vollzogen: In Frankreich stoppte das Unternehmen zum 16. März 2026 neue Orders und Einzahlungen, offene Positionen wurden bis Ende März geschlossen (Quelle: kagels-trading.de). Ein Fachportal weist zudem darauf hin, dass der Firmensitz auf den Seychellen keinen deutschen Gerichtsstand und keine BaFin-Aufsicht bedeutet (Quelle: kagels-trading.de).
Hat Bitget eine MiCA-Lizenz beantragt?
Ja, aber genehmigt ist bislang nichts. Eine Bitget-Gesellschaft hat bei der österreichischen Finanzmarktaufsicht FMA einen MiCA-Antrag gestellt; das Verfahren läuft noch (Quelle: kagels-trading.de).
Einen früheren Antrag in Griechenland hat Bitget dagegen zurückgezogen. Das Unternehmen bestätigte gegenüber BTC-ECHO, den MiCA-Antrag in Griechenland nicht weiterzuverfolgen (Quelle: btc-echo.de). Warum der Wechsel der Zielgerichtsbarkeit erfolgte, geht aus den verfügbaren Quellen nicht hervor.
Im offiziellen ESMA-Register der lizenzierten Krypto-Dienstleister (CASP) taucht Bitget mit Stand 30. Juni 2026 nicht auf (Quelle: cointracking.info). Auch die Registerprüfung dieser Seite bestätigt: Weder eine MiCA-Zulassung noch ein Eintrag in der BaFin-Unternehmensdatenbank liegen vor (Stand 24.09.2026).
Ein Fachportal ordnet die Situation so ein: Seit dem 1. Juli 2026 gilt MiCA EU-weit vollständig, Bitget verfügt über keine EU-Lizenz (Quelle: kagels-trading.de). Solange kein Antrag genehmigt ist, bleibt unklar, ob und wann Bitget regulär in einem EU-Land tätig sein darf.
Wie viele Kryptowerte und Handelsprodukte bietet Bitget an?
Nach eigenen Angaben und laut Fachportalen stellt Bitget ein umfangreiches Angebot an Handelsprodukten bereit. Aktuell stehen mehr als 1.225 Coins im Spot-Handel und 829 Futures-Kontrakte zur Auswahl (Quelle: kagels-trading.de, Stand 09/2026).
Neben Kryptowerten bietet die Plattform laut Anbieter zusätzlich Aktien, ETFs, Forex und Gold zum Handel an (Quelle: trading.de). Das Produktspektrum umfasst insgesamt:
(Quelle: bitget.com Support Center)
Bitget war laut Anbieterangaben 2019 die erste Plattform, die USDT-M Futures Trading anbot, und führte 2020 das Krypto-Copy-Trading ein (Quelle: blockchainwelt.de). Nach eigenen Angaben bedient Bitget 120 Millionen Nutzer in 150 Ländern, schränkt jedoch 28 Jurisdiktionen ein, darunter die USA, Japan und Deutschland (Quelle: datawallet.com).
Für deutsche Verbraucher ist dieses breite Angebot derzeit ohne praktische Relevanz, da eine Kontoeröffnung nicht möglich ist und die regulatorische Situation ungeklärt bleibt.
- Spot-Trading
- Futures-Trading
- Copy-Trading
- Trading-Bots
- Margin-Handel
- Funding
- Aktien- und Gold-Trading
Welche Gebühren fallen bei Bitget an?
Im Spot-Handel berechnet Bitget für Maker und Taker jeweils 0,1 %, bezahlt man mit dem eigenen Token BGB, sinkt der Satz auf 0,08 % (Stand August 2026, laut Bitget). Im Futures-Handel liegt die Standardgebühr bei 0,02 % für Maker und 0,06 % für Taker.
Beim Copy-Trading zahlen Follower dem kopierten Trader eine Gewinnbeteiligung, laut Bitget üblicherweise zwischen 10 % und 20 % des realisierten Gewinns. Für das reine Halten von Kryptowerten auf der Plattform fallen keine Verwahrgebühren an.
Einzahlungen sind laut Bitget kostenlos, wobei Drittanbieter eigene Gebühren berechnen können. Auszahlungsgebühren richten sich nach der Auslastung des jeweiligen Blockchain-Netzwerks und den dortigen Transaktionskosten. Für Fiat-Auszahlungen nennt ein Fachportal eine Pauschale von 1 € pro Transaktion (laut kagels-trading.de).
Unabhängig von der Gebührenhöhe gilt: Ohne MiCA-Lizenz und BaFin-Aufsicht fehlt deutschen Nutzern im Streitfall der übliche rechtliche Rahmen, um Gebührenabrechnungen oder Kontoprobleme gegenüber Bitget durchzusetzen.
Gibt es bei Bitget Sparpläne?
Zu dieser Frage widersprechen sich die verfügbaren Quellen. Ein Fachportal gibt an, dass Bitget aktuell keine Sparplan-Funktion anbiete und verweist stattdessen auf andere Anbieter im Krypto-Sparplan-Vergleich (laut finanzwissen.de, Stand 2026).
Ein anderes Portal beschreibt dagegen eine Sparplan-Funktion, die auch für langfristig orientierte Anleger nutzbar sei (laut bitcoin-2go.de).
Da sich diese Angaben nicht in Einklang bringen lassen und keine offizielle, eindeutige Bestätigung von Bitget selbst vorliegt, sollten Interessierte diesen Punkt vor einer Nutzung direkt und aktuell prüfen. Unabhängig vom Ergebnis gilt: Da Bitget seit Januar 2026 keine neuen Konten für Personen mit Wohnsitz in Deutschland mehr zulässt und keine MiCA-Zulassung besitzt, ist die Einrichtung eines Sparplans für deutsche Verbraucher ohnehin nicht regulär möglich.
Wie hoch ist die Mindesteinzahlung bei Bitget?
Die Mindesteinzahlung bei Bitget liegt laut einem Fachportal bei 10 € (laut kagels-trading.de). Damit bewegt sich die Einstiegshürde auf einem für Krypto-Börsen üblichen, niedrigen Niveau.
Diese Angabe bezieht sich auf die allgemeine Plattformfunktion und nicht speziell auf deutsche Nutzer. Da Bitget seit dem 16. Januar 2026 keine neuen Konten für Personen mit Wohnsitz in Deutschland mehr eröffnet und Deutschland in den eigenen Nutzungsbedingungen als „verbotenes Land“ führt, lässt sich eine Einzahlung über ein neu eröffnetes Konto aus Deutschland aktuell gar nicht erst vornehmen.
Für Bestandskunden mit bereits bestehendem Konto können abweichende Regelungen gelten, insbesondere im Zuge der EU-weiten MiCA-Übergangsfrist, die zum 1. Juli 2026 endete. Belastbare, aktuelle Angaben dazu, ob und in welcher Höhe solche Konten noch Einzahlungen vornehmen können, liegen nicht vor.
Kann man Guthaben von Bitget auf eine eigene Wallet auszahlen?
Ja, Bitget ermöglicht grundsätzlich die Auszahlung von Kryptowährungen auf eine eigene, externe Wallet. Die Krypto-Assets der Kunden werden laut Angaben des Unternehmens überwiegend in Cold Storage aufbewahrt, also getrennt von den für den laufenden Handel benötigten Hot-Wallets.
Wichtig für die Einordnung: Im Zuge des Hackerangriffs am 24./25. September 2026 hatte Bitget sämtliche Auszahlungen vorübergehend gestoppt, während die kompromittierten Hot-Wallets untersucht wurden. Die Cold-Wallets waren nach Unternehmensangaben nicht betroffen.
Auch mit Blick auf den EU-Marktrückzug ist relevant: Fachportale gehen davon aus, dass Auszahlungen für EU-Konten trotz Einstellung neuer Krypto-Dienstleistungen ab dem 1. Juli 2026 voraussichtlich weiter möglich bleiben sollen. Eine verbindliche, dauerhafte Garantie dafür liegt jedoch nicht vor, da Bitget ohne MiCA-Lizenz agiert und keiner Aufsicht durch die BaFin unterliegt.
Verbrauchern, die bereits ein Konto bei Bitget besitzen, wird empfohlen, sich über den aktuellen Stand der Auszahlungsmöglichkeiten direkt beim Anbieter zu informieren, da sich die regulatorische Lage kurzfristig ändern kann.
Wie erreicht man den Kundenservice von Bitget?
Der Kundenservice von Bitget ist über einen Online-Chat erreichbar. Nutzer erhalten dort zunächst automatische Antworten eines Chatbots; wählt man die Option „unsolved“, wird die Anfrage an einen menschlichen Mitarbeiter weitergeleitet.
Ein Test des Fachportals BTC-ECHO im September 2026 ergab, dass die Kommunikation mit den menschlichen Support-Mitarbeitern nur auf Englisch beziehungsweise mit automatisch übersetzten Texten möglich war. Ein deutschsprachiger Support in dem Sinne, dass Mitarbeiter selbst Deutsch sprechen, wurde in diesem Test nicht festgestellt.
Für deutsche Verbraucher ist zudem relevant, dass Bitget seinen Sitz auf den Seychellen hat. Das bedeutet keinen deutschen Gerichtsstand und keine Aufsicht durch die BaFin – im Streitfall bestehen dadurch andere rechtliche Rahmenbedingungen als bei einem in Deutschland oder der EU regulierten Anbieter.
Sind Einlagen bei Bitget abgesichert?
Nein, eine gesetzliche Einlagensicherung wie bei Banken innerhalb der EU gibt es bei Bitget nicht. Stattdessen verweist Bitget auf einen eigenen „Protection Fund“, der nach Unternehmensangaben 5.500 BTC umfasst.
Bitget selbst gibt an, dieser User Protection Fund decke mit einem Wert von mehr als 464 Millionen US-Dollar Schäden vollständig ab; zusätzlich verfüge die Börse über mehr als eine Milliarde US-Dollar an Eigenkapital. Diese Angaben stammen vom Unternehmen selbst und sind nicht mit einer gesetzlichen Garantie vergleichbar.
Entscheidend ist: Der Protection Fund ist eine freiwillige Zusage des Unternehmens, kein einklagbarer gesetzlicher Anspruch. Kunden haben damit keine Sicherheit, die mit einer Einlagensicherung eines regulierten Instituts vergleichbar wäre. Da Bitget weder über eine MiCA-Lizenz verfügt noch in der BaFin-Unternehmensdatenbank gelistet ist, fehlt zudem jede Aufsicht, die im Schadensfall regulatorisch eingreifen könnte. Verbraucher sollten dies bei der Einschätzung des Risikos berücksichtigen.
Welche Sicherheitsvorfälle gab es bei Bitget?
Der schwerwiegendste bekannte Vorfall ereignete sich am 24./25. September 2026: Bei einem mutmaßlichen Hackerangriff wurden Vermögenswerte in Höhe von rund 351,6 Millionen US-Dollar entwendet. CEO Gracy Chen vermutet eine nordkoreanische Hackergruppe hinter dem Angriff (Quelle: hardwareluxx.de).
Die Sicherheitssysteme bemerkten gegen 20:30 Uhr deutscher Zeit unautorisierte Transfers aus mehreren Hot-Wallets. Die Cold-Wallets der Börse waren nach Unternehmensangaben nicht kompromittiert; Bitget stoppte daraufhin vorübergehend sämtliche Auszahlungen (Quelle: blocktrainer.de). Laut CEO Gracy Chen hatten die Angreifer ein Backend-System der Wallet-Infrastruktur kompromittiert und Transaktionsdaten gefälscht; ein Diebstahl privater Schlüssel wurde ausgeschlossen (Quelle: CoinDesk).
Betroffen waren unter anderem Ethereum, XRP, AVAX, BNB sowie die Stablecoins USDT, USDC und USDT0; Bitcoin-Bestände waren nicht betroffen (Quelle: hardwareluxx.de).
Ein weiterer Vorfall: Im April 2025 drehte Bitget nach einer Handelsstörung Trades zurück und sperrte Konten (Quelle: kagels-trading.de). Im Februar 2025 unterstützte Bitget umgekehrt die Börse Bybit nach deren 1,5-Milliarden-Dollar-Hack mit einem zinsfreien Darlehen über 40.000 Ether (Quelle: hardwareluxx.de).
Häufige Fragen zu Bitget
Ist Bitget seriös?
Nach Registerlage nein: Bitget hat keine Erlaubnis für Deutschland.
Ist Bitget Betrug?
Von „Betrug“ sprechen wir nur, wenn eine Behörde oder ein Gericht das feststellt. Fest steht: Bitget hat keine Erlaubnis für Deutschland. Wer dort Geld einzahlt, verzichtet auf den Schutz der deutschen Aufsicht.
Hat Bitget eine BaFin-Lizenz?
Nein, einen Eintrag haben wir nicht gefunden.
Wer beaufsichtigt Bitget?
Nach unserem Registerabgleich keine EU-Aufsicht mit Zulassung für Deutschland.
Welche Erfahrungen gibt es mit Bitget?
Wir veröffentlichen keine gekauften oder ungeprüften Kundenbewertungen. Stattdessen zeigen wir, was offizielle Stellen zu Bitget dokumentiert haben: keine BaFin-Warnungen.
Wo kann ich mich über Bitget beschweren?
Bei beaufsichtigten Finanzunternehmen über das Beschwerdeformular der BaFin, bei unerlaubten Plattformen zusätzlich bei der Polizei.
Kann man bei Bitget als deutscher Nutzer noch ein Konto eröffnen?
Nein. Seit dem 16. Januar 2026 können Personen mit Wohnsitz in Deutschland bei Bitget kein neues Konto mehr eröffnen. In den aktuellen Nutzungsbedingungen führt Bitget Deutschland ausdrücklich als „verbotenes Land“.
Was passiert mit bestehenden Bitget-Konten deutscher Nutzer nach dem Ende der MiCA-Übergangsfrist?
Da Bitget nicht im ESMA-Register der zugelassenen Krypto-Dienstleister (CASP) geführt wird, dürfen seit dem 1. Juli 2026 keine neuen Krypto-Dienstleistungen mehr für EU-Nutzer angeboten werden – Neukäufe, Einzahlungen und aktive Services entfallen. Auszahlungen sollen laut Berichten voraussichtlich weiter möglich bleiben.
Welche Kryptowerte kann man bei Bitget handeln?
Laut Anbieterangaben stehen mehr als 1.225 Coins im Spot-Handel und 829 Futures-Kontrakte zur Verfügung (Stand 09/2026, kagels-trading.de). Ergänzend werden Aktien, ETFs, Forex und Gold als Handelsprodukte genannt.
Wie sicher sind die Kryptowerte bei Bitget angesichts des Hacks im September 2026?
Am 24./25. September 2026 wurden bei einem mutmaßlichen Hackerangriff Vermögenswerte in Höhe von rund 351,6 Millionen US-Dollar aus Hot-Wallets entwendet; die Cold-Wallets waren nach Unternehmensangaben nicht betroffen. CEO Gracy Chen vermutet eine nordkoreanische Hackergruppe hinter dem Angriff; Bitget stoppte daraufhin vorübergehend alle Auszahlungen.
Gibt es bei Bitget eine Einlagensicherung?
Eine gesetzliche Einlagensicherung besteht nicht. Bitget verweist stattdessen auf einen eigenen „Protection Fund“, der laut Anbieter über 5.500 BTC bzw. mehr als 464 Millionen US-Dollar umfasst – dabei handelt es sich um eine freiwillige Zusage ohne gesetzlichen Anspruch.
Quellen
- ESMA – Interim MiCA Register (zugelassene Krypto-Dienstleister, CASPS.csv)
- BaFin – Verbrauchermitteilungen zu unerlaubten Geschäften (2.662 Meldungen seit 08/2018 ausgewertet)
- Verordnung (EU) 2023/1114 (MiCA), Art. 75 – Verwahrung von Kryptowerten
- Polizeiliche Kriminalprävention – Cybertrading-Betrug
- BaFin – Beschwerde über ein Unternehmen einreichen






