Das Prüfergebnis im Überblick
- Keine MiCA-Zulassung gefundenIm MiCA-Register der ESMA ist kein Eintrag verzeichnet. [Quelle]
- Eintrag in der BaFin-UnternehmensdatenbankIndication Investments Limited, Repräsentanz Deutschland (Repräsentanz (FDI) in Deutschland); Indication Investments Ltd. (Grenzüberschreitender Dienstleister (WpI) gem. § 74 WpIG). [Quelle]
- Keine BaFin-WarnungIn 2.662 BaFin-Meldungen seit 2018 kein Treffer zum Namen. [Quelle]
Wie seriös ist Libertex?
Ja, zumindest formal: Libertex ist bei der zuständigen Behörde registriert und darf sein Angebot in Deutschland machen.
Seriös heißt hier: beaufsichtigt, mit festen Regeln für Geldverwahrung, Werbung und Beschwerden. Wie gut der Service im Alltag ist, ist eine andere Frage – dazu mehr im Abschnitt Erfahrungen.
Hat Libertex eine Lizenz in Deutschland?
Nicht eindeutig. Maßgeblich sind das MiCA-Register der ESMA und die BaFin-Unternehmensdatenbank.
In der BaFin-Unternehmensdatenbank steht die Indication Investments Limited, Repräsentanz Deutschland mit der Kategorie „Repräsentanz (FDI) in Deutschland“. [Quelle]
In der BaFin-Unternehmensdatenbank steht die Indication Investments Ltd. mit der Kategorie „Grenzüberschreitender Dienstleister (WpI) gem. § 74 WpIG“. [Quelle]
Libertex Erfahrungen 2026: Was bekannt ist
Wir veröffentlichen keine gekauften oder ungeprüften Kundenbewertungen. Stattdessen zeigen wir, was offizielle Stellen zu Libertex dokumentiert haben: keine BaFin-Warnungen.
In allen 2.662 Verbrauchermitteilungen der BaFin zu unerlaubten Geschäften seit August 2018 gibt es keine Warnung gegen Libertex selbst. [Quelle]
Achten Sie bei Erfahrungsberichten auf Auszahlungsdauer, Gebühren beim Verkauf, Erreichbarkeit des Supports und ob Kryptowerte auf eine eigene Wallet übertragbar sind.
Libertex: Betrug oder seriös?
Nein, nach Registerlage nicht: Libertex ist ein zugelassener Anbieter. Offizielle Warnungen gegen das Unternehmen liegen nicht vor.
Wenn Sie Geld an eine unerlaubte Plattform überwiesen haben: Zahlung sofort bei der Bank reklamieren, Anzeige bei der Polizei erstatten, keine weiteren „Gebühren“ für eine angebliche Auszahlung zahlen und sich vor „Recovery“-Firmen hüten, die gegen Vorkasse Geld zurückholen wollen. [Quelle]
Wer steht hinter Libertex und seit wann gibt es den Anbieter?
Betreiber von Libertex ist die Indication Investments Ltd mit Sitz in Limassol, Zypern (Registrierungsnummer HE290930). Die Marke Libertex wurde laut Unternehmensangaben 2012 eingeführt, die Muttergesellschaft ist bereits seit 1997 unter verschiedenen Markennamen aktiv gewesen.
CEO ist Michael Geiger, Mutterkonzern ist die Libertex Group, die nach eigenen Angaben mehr als 700 Mitarbeiter beschäftigt. In Deutschland unterhält das Unternehmen eine Repräsentanz in München. Im August 2025 hat die Libertex Group mit LBX eine weitere, über die mauritische MAEX Limited betriebene Offshore-Marke gestartet – ein separates Angebot, das nicht mit Libertex zu verwechseln ist.
Für den deutschen Markt relevant ist die BaFin-Registrierung der Indication Investments Ltd als grenzüberschreitender Wertpapierdienstleister nach § 74 WpIG sowie die Repräsentanz in Deutschland. Eine eigenständige deutsche BaFin-Lizenz besteht nicht, die zugrundeliegende Erlaubnis stammt von der zypriotischen Aufsicht CySEC.
Ist Libertex ein CFD-Broker oder eine Krypto-Börse?
Libertex ist ein CFD-Broker, keine Krypto-Börse. Gehandelt werden Differenzkontrakte (CFDs) auf Kryptowährungen, Aktien, Indizes, Rohstoffe und Devisen – nicht die zugrundeliegenden Werte selbst.
Das bedeutet: Wer bei Libertex auf Bitcoin oder Ethereum setzt, erwirbt keine echten Coins, sondern einen Vertrag, der die Kursentwicklung nachbildet. Eine Übertragung auf eine eigene Wallet ist entsprechend nicht vorgesehen. Eine MiCA-Zulassung für den Handel mit echten Kryptowerten liegt nicht vor.
Daneben bietet Libertex mit "Libertex Invest" einen Bereich für den Kauf echter Aktien ohne Hebel an. Kryptowährungen sind davon ausgenommen – hierfür stehen ausschließlich CFD-Produkte zur Verfügung. Für Anleger ist der Unterschied entscheidend: Bei CFDs hängt das Ergebnis nicht nur vom Kurs des Basiswerts ab, sondern auch von Hebel, Finanzierungskosten und Spread, und es besteht grundsätzlich das Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals.
Wie viele Kryptowerte und andere Basiswerte kann man bei Libertex handeln?
Laut Anbieterangaben stehen bei Libertex über 300 handelbare Basiswerte zur Verfügung, darunter Aktien-CFDs, Indizes, Rohstoffe, Devisenpaare sowie Options-CFDs.
Im Kryptobereich werden laut Recherche über 90 Krypto-CFDs angeboten, etwa auf Bitcoin- und Ethereum-Paare wie BTC/USD oder ETH/USDT. Auch CFDs auf einzelne Meme-Coins gehören zum Angebot. Der direkte Kauf und Besitz echter Kryptowährungen ist über Libertex nicht möglich, da ausschließlich mit CFDs gehandelt wird.
Die genaue Zahl der verfügbaren Basiswerte kann sich je nach Marktlage und Produktanpassungen des Anbieters ändern; verbindliche, aktuelle Übersichten liefert nur die Handelsplattform selbst. Für die Einschätzung des Angebots ist zudem relevant, dass es sich bei allen genannten Werten um gehebelte CFD-Produkte handelt – unabhängig davon, ob der Basiswert eine Aktie, ein Rohstoff oder eine Kryptowährung ist.
Welche Gebühren fallen beim Handel bei Libertex an?
Beim Handel berechnet Libertex eine Kommission, die je nach Basiswert unterschiedlich ausfällt. Laut Anbieter beginnen die Kommissionen bereits bei 0,0003 Prozent für ausgewählte Märkte; verschiedene Vergleichsportale nennen für die Praxis eine Spanne von etwa 0,03 bis 0,5 Prozent pro Trade.
Bei Krypto-CFDs liegen die Kommissionen laut mehreren Testberichten oft höher, im Bereich von etwa 0,5 bis 1 Prozent zuzüglich Spread. Der Spread bei Bitcoin-CFDs bewegt sich laut Blockchainwelt in normalen Marktphasen zwischen 0,5 und 1 Prozent, bei kleineren Altcoin-CFDs kann er auf 2 bis 3 Prozent steigen.
Zusätzlich fällt bei über Nacht gehaltenen Positionen eine Finanzierungsgebühr an, die laut Anbieter ab 0,001 Prozent der Position beginnt. Die tatsächliche Höhe der Gebühren hängt stark vom gewählten Basiswert und der Haltedauer der Position ab.
Da die genannten Werte teils von unabhängigen Vergleichsportalen und teils vom Anbieter selbst stammen und variieren, sollten Interessierte die aktuelle Gebührenübersicht direkt bei Libertex vor einer Handelsentscheidung prüfen.
Welche Gebühren fallen bei Ein- und Auszahlung bei Libertex an?
Einzahlungen sind laut mehreren Vergleichsportalen bei Libertex kostenfrei. Bei Auszahlungen fallen dagegen je nach Methode unterschiedliche Gebühren an.
Bei Auszahlung über Debit- oder Kreditkarte wird laut Freie Presse eine Gebühr von 1 Euro berechnet. Bei Banküberweisung erhebt Libertex laut Brokerdeal eine Gebühr von 0,5 Prozent des Auszahlungsbetrags, mindestens jedoch 2 Euro und maximal 10 Euro. Bei Auszahlung über Neteller fällt demnach eine Gebühr von 1 Prozent an.
Zusätzlich gibt es eine Inaktivitätsgebühr: Wurde mehr als 180 Tage nicht gehandelt, bestehen keine offenen Positionen und liegt der Gesamtkontostand unter 5.000 Euro, berechnet Libertex laut Freie Presse eine Kontoführungsgebühr von 10 Euro pro Monat.
Da Gebührenmodelle sich ändern können und einzelne Quellen leicht voneinander abweichen, empfiehlt sich vor einer Auszahlung ein Blick in die aktuelle Gebührenübersicht direkt beim Anbieter.
Wie hoch ist die Mindesteinzahlung bei Libertex?
Zur Mindesteinzahlung bei Libertex finden sich in verschiedenen Quellen unterschiedliche Angaben. Brokerdeal nennt eine Mindesteinzahlung von 10 Euro, während Coincierge einen Mindestbetrag von 100 Euro bei Einzahlungen angibt.
Diese Abweichung kann daran liegen, dass sich Mindestbeträge je nach Kontotyp, Zahlungsmethode oder Zeitpunkt der Recherche unterscheiden. Für Auszahlungsanfragen nennt Coincierge einen Mindestbetrag von 10 Euro.
Da sich Mindesteinzahlungsgrenzen bei Brokern häufiger ändern und die vorliegenden Quellen keine einheitliche, aktuell bestätigte Zahl liefern, sollten Interessierte die genaue Mindesteinzahlung vor einer Kontoeröffnung direkt auf der Libertex-Plattform oder im Kontoeröffnungsprozess prüfen. Eine verbindliche Aussage zur exakten Höhe ist auf Basis der vorliegenden, widersprüchlichen Angaben nicht möglich.
Kann man Kryptowährungen bei Libertex auf eine eigene Wallet auszahlen?
Nein. Libertex bietet Kryptowährungen ausschließlich als CFD an, nicht als handelbares Krypto-Asset. Wer bei Libertex auf Bitcoin, Ethereum oder andere Coins setzt, erwirbt lediglich einen Vertrag, der die Kursentwicklung nachbildet – nicht die Kryptowährung selbst.
Eine Auszahlung auf eine externe, private Wallet ist damit ausgeschlossen, weil zu keinem Zeitpunkt Eigentum an echten Coins entsteht. Positionen werden auf dem Trading-Konto geführt und bei Verkauf in die Kontowährung ausgezahlt, nicht in Kryptowährung.
Auch das separate Angebot "Libertex Invest", über das reale Aktien gehandelt werden können, umfasst keine Kryptowerte. Wer echte Kryptowährungen kaufen und auf eine eigene Wallet transferieren möchte, benötigt dafür eine Kryptobörse mit entsprechender MiCA-Zulassung – Libertex zählt laut Registerprüfung nicht dazu, da für den Anbieter keine MiCA-Lizenz vorliegt und Krypto ausschließlich als CFD angeboten wird.
Wie sind Kundengelder bei Libertex abgesichert?
Kundengelder werden laut Anbieterangaben getrennt vom Firmenvermögen auf segregierten Konten bei europäischen Banken geführt. Diese Trennung soll im Insolvenzfall verhindern, dass Kundeneinlagen in die Konkursmasse des Unternehmens fallen.
Zusätzlich greift der zypriotische Anlegerentschädigungsfonds (Investor Compensation Fund, ICF), da Betreiber Indication Investments Ltd. auf Zypern reguliert ist. Der ICF deckt laut Recherche Beträge bis 20.000 Euro pro Anleger ab, sofern die Entschädigungsvoraussetzungen erfüllt sind.
Wichtig für die Einordnung: Diese Absicherung betrifft eingezahltes Geld, nicht Kursverluste aus dem CFD-Handel selbst. Verluste durch Marktbewegungen sind von der Einlagensicherung nicht erfasst. Eine deutsche Einlagensicherung greift nicht, da Libertex über keine eigene BaFin-Erlaubnis verfügt, sondern als grenzüberschreitender Dienstleister aus Zypern tätig ist.
Gab es schon Aufsichtsmaßnahmen gegen Libertex?
Ja, im August 2021 setzte die zypriotische Finanzaufsicht CySEC die Lizenz von Indication Investments Ltd. teilweise aus. Als Grund nannte die Behörde Bedenken hinsichtlich der Compliance-Verfahren des Unternehmens.
Die Suspendierung wurde noch im selben Monat wieder aufgehoben, nachdem das Unternehmen die beanstandeten Punkte innerhalb der von der CySEC gesetzten Frist bis zum 17. September 2021 behoben hatte. Eine BaFin-Warnung gegenüber Libertex liegt laut Registerprüfung nicht vor.
Unabhängig davon gilt seit August 2018 die BaFin-Allgemeinverfügung, die CFDs mit Nachschusspflicht für alle Anbieter in Deutschland verbietet – diese Regel betrifft Libertex ebenso wie sämtliche anderen CFD-Broker am deutschen Markt und ist keine anbieterspezifische Maßnahme.
Größere, unabhängige deutsche Verbrauchermedien haben zu Libertex bislang keine gezielten Warnungen veröffentlicht. Wer unsicher ist, ob CFD-Handel zur eigenen Situation passt, findet Unterstützung unter check-dein-spiel.de oder telefonisch unter 0800 1 37 27 00.
Wie erreicht man den Kundenservice von Libertex?
Der Kundenservice von Libertex ist über mehrere Kanäle erreichbar, darunter ein rund um die Uhr verfügbarer Online-Chat. Laut Support-Angaben des Anbieters steht dieser Chat durchgehend, also 24 Stunden an 7 Tagen die Woche, zur Verfügung.
Daneben kann der Support per E-Mail unter support@help.libertex.com kontaktiert werden. Die Antwortzeit liegt laut libertex.com üblicherweise bei einem Werktag.
Für telefonische Anfragen ist laut theforexclub.eu die Nummer +357 22 025 100 hinterlegt – eine zypriotische Vorwahl, da der Hauptsitz von Indication Investments Ltd in Limassol liegt.
Zusätzlich besteht laut Impressum eine Repräsentanz in München, Maximilianstraße 2. Ob dort ein direkter telefonischer Kundenservice für deutsche Nutzer angeboten wird, geht aus den vorliegenden Quellen nicht hervor. Nutzer mit dringenden Anliegen sollten daher in erster Linie den Chat oder die E-Mail-Adresse nutzen.
| Kanal | Kontaktdaten | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| Online-Chat | über Webseite/App | 24/7 |
| support@help.libertex.com | ca. 1 Werktag Antwortzeit | |
| Telefon | +357 22 025 100 | keine Angabe zu Zeiten |
Häufige Fragen zu Libertex
Ist Libertex seriös?
Ja, zumindest formal: Libertex ist bei der zuständigen Behörde registriert und darf sein Angebot in Deutschland machen.
Ist Libertex Betrug?
Nein, nach Registerlage nicht: Libertex ist ein zugelassener Anbieter. Offizielle Warnungen gegen das Unternehmen liegen nicht vor.
Hat Libertex eine BaFin-Lizenz?
Libertex ist in der BaFin-Unternehmensdatenbank eingetragen: Repräsentanz (FDI) in Deutschland.
Wer beaufsichtigt Libertex?
Nach unserem Registerabgleich keine EU-Aufsicht mit Zulassung für Deutschland.
Welche Erfahrungen gibt es mit Libertex?
Wir veröffentlichen keine gekauften oder ungeprüften Kundenbewertungen. Stattdessen zeigen wir, was offizielle Stellen zu Libertex dokumentiert haben: keine BaFin-Warnungen.
Wo kann ich mich über Libertex beschweren?
Bei beaufsichtigten Finanzunternehmen über das Beschwerdeformular der BaFin, bei unerlaubten Plattformen zusätzlich bei der Polizei.
Kann man bei Libertex echte Kryptowährungen kaufen oder nur CFDs?
Libertex bietet ausschließlich Krypto-CFDs an, also Wertpapiere, die die Kursentwicklung nachbilden, ohne dass Eigentum an den Coins entsteht. Eine Auszahlung auf eine eigene externe Wallet ist damit nicht vorgesehen, da keine echten Kryptowährungen erworben werden. Über MiCA verfügt der Anbieter laut BaFin-Unternehmensdatenbank nicht.
Welche Gebühren fallen beim Handel mit Libertex an?
Laut Anbieter beginnen Kommissionen bei einem geringen Prozentsatz des Handelsvolumens, in der Praxis liegen sie je nach Basiswert zwischen 0,03 % und teils über 0,5 % pro Trade. Bei Krypto-CFDs kommen oft höhere Kommissionen sowie ein Spread von rund 0,5 bis 1 % hinzu, bei kleineren Altcoins mitunter mehr (laut blockchainwelt.de).
Fallen bei Ein- und Auszahlungen bei Libertex Gebühren an?
Einzahlungen sind laut Anbieterangaben gebührenfrei, bei Auszahlungen hängt die Gebühr von der gewählten Methode ab, etwa 1 Euro bei Kartenzahlung oder ein prozentualer Anteil bei Überweisung (laut freiepresse.de/brokerdeal.de). Zusätzlich kann bei längerer Inaktivität und niedrigem Kontostand eine monatliche Gebühr erhoben werden.
Wie hoch ist die Mindesteinzahlung bei Libertex?
Die Angaben dazu schwanken je nach Quelle zwischen rund 10 und 100 Euro. Interessenten sollten die aktuell gültige Mindesteinzahlung direkt vor Kontoeröffnung auf der Anbieterseite prüfen, da sich Beträge ändern können.
Wie erreicht man den Kundenservice von Libertex?
Libertex bietet laut Anbieter einen rund um die Uhr verfügbaren Online-Chat sowie Support per E-Mail (support@help.libertex.com) mit einer üblichen Antwortzeit von einem Werktag. Zusätzlich ist ein telefonischer Kontakt über eine zypriotische Rufnummer möglich.
Quellen
- ESMA – Interim MiCA Register (zugelassene Krypto-Dienstleister, CASPS.csv)
- BaFin-Unternehmensdatenbank (Datenstand 24.09.2026)
- BaFin – Verbrauchermitteilungen zu unerlaubten Geschäften (2.662 Meldungen seit 08/2018 ausgewertet)
- Polizeiliche Kriminalprävention – Cybertrading-Betrug
- BaFin – Beschwerde über ein Unternehmen einreichen
- Recherche: brokerdeal.de
- Recherche: bitcoin-2go.de
- Recherche: blockchainwelt.de
- Recherche: coincierge.de
- Recherche: trading-fuer-anfaenger.de
- Recherche: freiepresse.de
- Recherche: brokerdeal.de
- Recherche: brokerdeal.de
- Recherche: cs.libertex.org
- Recherche: libertex.com
- Recherche: theforexclub.eu






